Tachyon-Schmerz-Therapie

Die erfolgreiche Schmerztherapie
Tachyon ist der Name für ein überlichtschnelles Teilchen, das von Quantenphysikern als die eigentliche Quelle unseres Universums von Form, Raum und Zeit diskutiert wird, dessen Eigenschaften Wissenschaftler aufhorchen läßt und das auch in alternativen Heilverfahren aufgrund verblüffender Erfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Was im Dschungel der Theorien der Öffentlichkeit verborgen blieb, ist nun über den Weg des Tachyonisierens, einer Entdeckung David Wagners (USA) in der Heilkunde praktisch anwendbar und für jeden Patienten positiv erfahrbar geworden.

Die praktischen Erfahrungen, die damit in den letzten 10 Jahren gewonnen wurden, erstrecken sich auf ein ganzes Spektrum von Krankheiten - Ungleichgewichtszustände des Körpers, die Heilung und Entwicklung verlangen.

Die der Tachyon-Theorie zugrundeliegende Annahme ist die einer Nullpunkt-Energie, welche alle Lebensprozesse steuert.

Wirkungsweise
Nach Versuchen und intensiven Forschungen sind der Tachyon-Energie folgende mögliche Heilprozesse zuzusprechen:

- Besonders geeignet zur Behandlung bei akuten Schmerzzuständen wie beispielsweise Hexenschuß, Ischialgien, Bandscheibenvorfällen und sämtlichen Schmerzen im Bewegungsapparat.
- In den Zellen werden die feistofflichen Energiefelder energetisiert. Stoffwechselprozesse laufen in der richtigen Reihenfolge ab, womit die Bildung toxischer Stoffwechselprodukte minimiert wird.
- Energieströme in ihrer feinstofflichen Ausformung werden in Gleichklang gebracht.
- Die Repzeptionsfähigkeit des Patienten bei vielen naturkundlichen Behandlungen wird gesteigert; der Bahndlungserfolg kann dadurch rascher eintreten.
- Die psychische Stabilität kann durch eine Tachyonen-Therapie verbessert werden.
- Elektrosmog sowie negative Erdstrahlung werden verringert bzw. neutralisiert.

In einem aufwendigen Verfahren werden Steine (Kristalle) sowie andere medizinische Gegenstände tachyonisiert. Diese werden dem Patienten über einen gewissen Zeitraum auf den Körper aufgelegt oder z.B. bei Gelenksschmerzen als Manschette getragen.

Nebenwirkungen sind bislang nicht bekannt.



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